Kurzstopp in Sydney

Nach einem ca. 8 stündigen Flug finden wir uns am Flughafen Sydney wieder. David ist müde und bleibt im Transitbereich, somit bleibt mir nichts anderes übrig als alleine loszuziehen. Mit dem Airportshuttle kann man quasi direkt bis zur Oper und der Harbour-bridge fahren. Das ganze kostet 30€ und man ist inner Viertelstunde da. Mein Eindruck von Sydney ist ziemlich gut. Ich wandere am Hafen umher in dem ein Riesen-Ozeandampfer ankert und schlendere in Richtung Oper. Ich bewundere den Souvenirladen und die ominösen, weil wirklich ausgefuchsten sanitären Anlagen.

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Die gekauften Karten und Bilder werden gleich in einem lokalen Pub bei Wasser und Bier geschrieben und verschickt. Ich verschicke direkt ein paar Fotos per Whatsapp nach Deutschland, aber mir antwortet keiner. Liegt wohl daran, dass meine Uhr zwölf Uhr Sydney Zeit anzeigt und in Deutschland alle schlafen. Wie soll ich mich denn so mitteilen????

Neben der Oper schaue ich mir noch die Harbour Bridge etwas genauer an und laufe mal bis zum ersten Pylonen, weiter laufen wird zugunsten von dem obligatorischen Dosensuchen gecanceled. Meine Spontanidee eine Harbour-Bridge Klettertour zu buchen wird wegen des Preises von 300€ und der Best-to-do time von Morgengrauen ebenso verworfen. Aber beim nächsten Mal. Damit kann man dann mit Klettergurt und Helm unterhalb der Brücke rumlaufen und schauen wo die Hafenarbeiter die Nieten festgemacht haben. Die Brücke ist wirklich beeindruckend. Daher wird der Brückengeocache eingesammelt und ein anderer im Regierungsviertel ist auch schnell gefunden. Damit wäre der Länderpunkt Australien auch fertig Zwinkerndes Smiley

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Jetzt werde ich auch müde und ich nehme die Bahn zurück. Das mit dem Zoll geht schnell. Wie das mit dem GPS geht weiß ich ja mittlerweile. Dann überfällt es mich. David findet mich später schlafen am richtigen Gate… mit einem Aufkleber auf dem Shirt “do not disturb”. Als ich wieder erwache ist der Flieger noch nicht da…. Kommt wohl etwas später. Nicht schlimm, ich bin ja sonst Bahnfahrer, da bin ich Kummer gewohnt.

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